INTERNATIONAL  ASSOCIATION  OF  KAMBO  PRACTITIONERS

Die IAKP ist eine von Karen Uma Darke gegründete Vereinigung von Practitionern die den sicheren und verantwortungsvollen Gebrauch von Kambo durch Aufklärungsarbeit, die Entwicklung und Weitergabe von Wissen, und durch Forschung unterstützen und fördern.

 

Hier ein Interview (in englischer Sprache) mit der IAKP Gründerin auf reset.me

MATSES  PROJECT

Der Stamm der Matsés setzt sich bisher erfolgreich dafür ein, das Öl- und (illegale)Holzschlägerfirmen nicht ungehindert immer weiter in den Urwald vordringen und ihren Lebensraum und den des Kambo Frosches und vieler anderer Tier- und Pflanzenarten bedrohen.

 

Die IAKP unterstützt ein Projekt das den Matsés dabei hilft weiterhin in ihren Dörfern wohnen bleiben zu können.

Mit jeder Kambo-Behandlung wird ein finanzieller Beitrag für die „Asociacion Cultural Matses de Yaquerana-Loreto“ geleistet.

 

Wenn du das Projekt finanziell unterstützen möchtest kannst du das per paypal via folgender Emailadresse tun: acmyaq@gmail.com

Matsés Kinder am Fluss
Matsés Kinder beim spielen am Fluss

LEBENSRAUM FÜR DAS AMAZONASVOLK DER HUNI KUIN

Die Abholzung des Amazonasurwaldes – der „grünen Lunge der Erde“ – ist mit der rechtsextremen Regierung Brasiliens massiv vorangeschritten. 

Das bedeutet nicht nur eine Zerstörung der Lebensräume indigener Völker sowie der Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch eine massive Beschleunigung des Klimawandels. Und damit eine Bedrohung des ganzen Planeten, der Lebensgrundlagen von uns allen. Niemand aber schützt diese Lebensgrundlagen besser als jene indigenen Bewohnerinnen und Bewohner, die seit Jahrtausenden gelernt haben, im Einklang mit der Natur zu leben. 

Von ihnen können wir lernen, mit uns, unserer Umwelt und anderen Lebewesen in Verbindung zu leben, uns als Teil davon zu verstehen und die natürlichen Ressourcen nachhaltig zu nutzen.

 

Das Volk der Huni Kuin lebt in der brasilianischen Amazonasregion an der Grenze zu Peru und Bolivien. Sie sind TrägerInnen uralten Wissens um die Heilkraft der Pflanzen und des sozialen Zusammenhalts, gleichzeitig aber Opfer von Zwangsarbeit, Vertreibung und Völkermord. Viele von ihnen sind vor der Bedrohung durch brutale Rohstoffjäger und der Zerstörung ihrer Lebensräume in die Großstadt Rio Branco geflüchtet, wo sie weiterhin vom Elend betroffen sind. 

 

Unser Projektpartner Mapu Huni Kuin ist ein junger Anführer seines Volkes. Mit der Gründung des Wiederansiedlungs- und Kulturzentrums Huwã Karu Yuxibu will er gemeinsam mit seiner Familie der Zerstörung der kulturellen und natürlichen Ressourcen der indigenen Völker und des Regenwaldes etwas entgegensetzen. 

 

Das Zentrum ist eine kulturelle, kollaborative und nachhaltige Initiative, um den in die Stadt geflüchteten Huni Kuin wieder einen Lebensraum, kulturelle Identität und Zukunftsperspektiven zu verschaffen. So soll unter anderem die traditionelle Medizin erforscht, Heilpflanzen angebaut und ein reger Wissensaustausch zwischen indigenen und nicht-indigenen Menschen gepflegt werden – etwa durch Sensibilisierungsworkshops für nicht-indigene Schulen und LehrerInnen der Region. 

 

Um das Projekt zu verwirklichen, muss zuallererst Land gekauft werden (siehe Interview mit Mapu und seinem Vater Isaka ). Dafür fehlen noch 30.000 Euro. Und die wollen wir hier mit eurer Hilfe sammeln. Wir haben dafür hier eine Spendenkampagne errichtet: https://www.gofundme.com/hunikuin

Javari River boarder Peru Brasil
Río Yavarí